Private Krankenversicherung

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Private Krankenversicherung

Die Gesundheitsversorgung in Deutschland steht immer mehr auf dem Prüfstand. Die Leistungskataloge der gesetzlichen Krankenversicherung werden mehr und mehr eingeschränkt, Versicherte werden häufiger zur Kasse gebeten. Der Wunsch, die Gesundheitsversorgung zu verbessern und im Krankheitsfall perfekt abgesichert zu sein und das alles mit bezahlbaren Beiträgen, steht hier im Vordergrund.

In der privaten Krankenversicherung (PKV) können sich Arbeiter und Angestellte versichern, die die Versicherungspflichtgrenze mit Ihrem Bruttoeinkommen übersteigen. Die Versicherungspflichtgrenze liegt im Jahr 2016 bei 56.250 Euro.

Lassen Sie sich von sehr niedrigen Angeboten nicht teuschen. Vor Abschluss einer Privaten Krankenversicherung lohnt sich ein gewissenhafter Vergleich der einzelnen Angebote der Privaten Krankenversicherungen und deren Leistungen.

Beiträge der privaten Krankenversicherung sind unabhängig vom Einkommen

Für viele ist die private Krankenversicherung deutlich preiswerter als die gesetzliche Pflichtversicherung.
Der Grund ist, das der Beitrag zur Privaten Krankenversicherungt sich nach dem Leistungsumfang und dem Eintrittsalter, nicht nach dem Verdienst richte, ein klarer Vorteil für gut verdienende Singles und kinderlose Ehepaare, wenn beide berufstätig sind. Bei Arbeitnehmern übernimmt auch hier der Chef die Hälfte.
Für Beamte zahlt die so genannte Beihilfe sogar bis zu 80 Prozent, so dass nur noch die Restkosten privat abgesichert werden müssen.

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Die private Krankenversicherung ist für viele Menschen der einzige Weg, sicher für die gesundheitliche Zukunft vorzusorgen. Wer auf die private Krankenversicherung vertraut, der hat im Vergleich zu der gesetzlichen Krankenversicherung die Möglichkeit, nicht nach Pauschalbeträgen pro Quartal, sondern nach Bedarf von einem Arzt behandelt zu werden. Das Prinzip der gesetzlichen Krankenversicherung setzt auf einen Pauschalbetrag, den jeder Arzt zur Behandlung eines Patienten pro Quartal zur Verfügung hat. Dieser Betrag kann nicht addiert werden, so dass nicht benötigte Leistungen in das nächste Quartal übergehen. Vielmehr hat der Arzt einen mittleren zweistelligen Eurobetrag pro Quartal zur Verfügung, mit dem er den Patienten betreuen darf und auch muss. Kommt ein Patient daher unwirtschaftlich oft in die Praxis, so kann dies zwar dem Krankheitsverlauf geschuldet sein, der Arzt sieht dies aber bei einem gesetzlichen Patienten nicht mehr gern, da dieser ihm - sobald der Pauschalbetrag erreicht ist - schlichtweg einzig Kosten verursacht. Dennoch wird eine gute Behandlung auch in solchen Fällen meist gewährleistet, der Versicherte ist hier jedoch nicht unbedingt auf der sicheren Seite, wenn es um die Vorsorge bzw. die Behandlung von Krankheiten und seine eigene Gesundheit geht. Denn Leistungen werden nur in einem bestimmten Rahmen erbracht, wie es medizinisch notwendig ist. Die Funktionalität z. B. kann dabei durchaus auf der Strecke bleiben.

Im Internet gibt es eine Reihe an Angeboten, die sich mit dem Thema der privaten Krankenversicherung befassen. Grundsätzlich gilt, dass man sich nicht früh genug für eine private Krankenversicherung entscheiden kann. Auch wenn die Kosten für einen frisch ausgelernten jungen Menschen vergleichsweise hoch erscheinen, so ist der Zugang zu einer privaten Krankenversicherung nur in derart jungen Jahren ohne weiteres möglich.

Wenn der Versicherte jedoch eine ausgedehnte Krankengeschichte vorzuweisen hat, so ist der Zugang zur privaten Krankenkasse meist nur über hohe Kosten möglich oder vollkommen unmöglich - Kosten, die der Gefahr einer möglichen chronischen Erkrankung und dem Alter geschuldet sind. Wer in jungen Jahren in die PKV eintritt, der hat den Vorteil, dass er in eine niedrige Beitragsklasse eingestuft wird und keine Untersuchungen über sich ergehen lassen muss, die eventuell zu einer höheren Einstufung führen können, wenn er älter ist.

Die Kosten für die private Krankenversicherung halten sich, verglichen mit deren Leistungen und der gesetzlichen Krankenversicherung, durchaus in Grenzen. Die gesetzliche Krankenversicherung ist heute geprägt von Zuzahlungen und steigenden Gebühren. Ein Wechsel in die private Krankenversicherung kann sich somit für einen Besserverdiener schnell lohnen.

Wer die Kosten dennoch scheut, für den ist eventuell die Versicherung in einer gesetzlichen Krankenkasse gepaart mit einer Krankenzusatzversicherung die bessere Alternative. So kann der Versicherte den Schutz der privaten Vorsorge in Anspruch nehmen bzw. die Vorteile, die diese zu bieten in der Lage ist. Die Kosten bleiben jedoch in Grenzen, weil er sich nur für die Leistungen zusatzversichert, wo die Kostenerstattung der gesetzlichen Krankenkasse nicht greift. Prinzipiell ist für die Abschätzung der Kosten stets eine genaue Beratung notwendig. Hier werden etwaige Fragen geklärt und der Versicherte erhält die Möglichkeit, den Schutz zu genießen, den er tatsächlich benötigt. Grundsätzlich können hier auch Vergleichsmöglichkeiten im Internet weiterhelfen, die innerhalb von wenigen Minuten dem Interessenten die Angebote aufzeigen, die für ihn in Frage kommen.

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